Alle Fotografien auf der Seite stammen von Hilde und Peter Zielinski. Sie sind urheberrechtlich geschützt. Jegliche Verwendung, Vervielfältigung oder Veröffentlichung ist nur mit vorheriger Genehmigung gestattet.
Erklärung:
Public Domain Mark 1.0: Digitale Objekte mit dieser Kennzeichnung dürfen ohne weitere Erlaubnis kopiert, verändert, verbreitet, öffentlich aufgeführt und auch kommerziell genutzt werden.
Creative Commons Lizenz CC-BY-SA 4.0: Inhalte unter dieser Lizenz dürfen vervielfältigt, weiterverbreitet und für beliebige Zwecke – auch kommerziell – verändert werden, sofern der Urheber als Quelle genannt wird. Bei Weitergabe muss dieselbe Lizenz verwendet werden.
Creative Commons Lizenz CC-BY-NC-SA: Inhalte unter dieser Lizenz dürfen vervielfältigt, weiterverbreitet und verändert werden, sofern der Urheber als Quelle genannt wird. Eine kommerzielle Nutzung ist nicht gestattet. Auch hier muss bei Weitergabe dieselbe Lizenz beibehalten werden.
»Bildnis Jean Paul Friedrich Richter nach Kreul«
Dieses Porträt des bereits zu Lebzeiten berühmten Schriftstellers Jean Paul entstand im November 1823 zu seinem 60. Geburtstag. Der Maler Johann Lorenz Kreul fertigte mehrere Fassungen des Pastellbildnisses an. Besondere Verbreitung erlangte das Porträt durch eine Lithographie von Franz Xaver Winterhalter. Kreul gab dieses Werk auf Wunsch der zahlreichen Verehrer des Dichters – der 1825 verstarb – bei Winterhalter in Auftrag. Letzterer wurde als »ein durch mehrere treffliche Arbeiten dieser Art rühmlich bekannter Künstler« geschätzt. Kreul selbst übernahm den Vertrieb der Lithographie.
Herkunft/Rechte: Le Petit Salon – Winterhalter, Menzenschwand [CC-BY-NC-SA]
von links:
»Jean Paul im Alter von 36 Jahren«
Ölporträt von Heinrich Pfenninger, 1798
Gleimhaus, Halberstadt [gemeinfrei]
»Bildnis Jean Paul«
Friedrich Meier, 1810
Alte Nationalgalerie, Berlin [gemeinfrei]
»Bildnis Jean Paul Friedrich Richter nach Kreul«
Das Porträt des bereits zu Lebzeiten berühmten Schriftstellers Jean Paul entstand im November 1823 zu dessen 60. Geburtstag. Der Porträtist, Johann Lorenz Kreul, fertigte mehrere Fassungen von dem Pastellbildnis. Verbreitung fand das Porträt über die Lithographie von Franz Xaver Winterhalter, die Kreul auf »Wunsch der zahlreichen Verehrer« des Dichters, der 1825 verstorben war, bei Winterhalter, (»ein durch mehrere treffliche Arbeiten dieser Art rühmlich bekannter Künstler«) in Auftrag gegeben hatte und selbst vertrieb.
Herkunft/Rechte: Le Petit Salon – Winterhalter, Menzenschwand [CC-BY-NC-SA]
Der 1765 im bayerischen Markt Erlbach geborene Porträtist Johann Lorenz Kreul besuchte die Kunstakademie in Nürnberg und ließ sich dort 1807 endgültig nieder. Mit sogfältig gezeichneten, treffend charakterisierenden Bildnissen wurde er bekannt. Das Porträt des bereits zu Lebzeiten hochberühmten sechzigjährigen Jean Paul entstand im November 1823.
Es fand großen Anklang beim Dichter: »Wär’ ich eine Frau, so müßte sich mein Dank verdoppeln, weil ihr Kunstspiegel ganz anders als der Nachttisch sammt seinem Spiegel verjüngt und Sie ein Gesicht aus dem letzten Mond-Viertel des Lebens in Voll-Licht zurück zu malen wissen. Am meisten bewundere ich Ihre Kraft der Schnelligkeit« (Jean Paul, Dintenuniversum, Ausstellungskatalog, Berlin 2013, S. 37).
Kreul schuf mehrere Fassungen des Bildnisses. Die einzige signierte Version befindet sich im Jean-Paul-Museum in Bayreuth, weitere Fassungen sind im Rathaus von Wunsiedel und in der Nationalgalerie Berlin zu finden.
Besondere Verbreitung erlangte das Porträt durch die Lithographie von Franz Xaver Winterhalter, die Kreul 1826 im Kunst-Blatt, einer Beilage des Morgenblatts für gebildete Stände, ankündigte. Der Veröffentlichung war ein Faksimile des Dankesbriefes von Jean Paul beigelegt.
Eine spätere Ölversion des Pastells wurde irrtümlich Friedrich August Tischbein zugeschrieben (heute in der Gemäldegalerie Alte Meister, Dresden). (Jean Paul, ebd., S. 37)
| Birgit Verwiebe
»Altenahr mit Bahnhof um 1900«
Autor unbekannt
[gemeinfrei]
»Bärenfang mit neuem Gedenkstein, errichtet 2006«
Foto: PeterBraun74 2007 [CC-BY-SA 3.0]
»Fichtelgebirgsmuseum Innenhof«
Foto: Oelbauer 2004 [CC-BY-SA 3.0]
»Militärkarte von Johann Christoph Stierlein und Johann Carl Friedrich Hofmann 1788«
Concept der MILITAERISCHEN CARTE über die AMTS-HAUPTMANNSCHAFFT WUNSIEDEL – BSB Cod.icon. 180 upi
Bayerische Staatsbibliothek, München [CC-BY-NC-SA]
»Ochsenkopf«
(Ausschnitt) Aquarell von Johann Georg Koeppel
Mit freundlicher Genehmigung des Fichtelgebirgsmuseum in Wunsiedel
»Burg Berneck von Johann Christoph Stierlein«
Topografische Burgenkarte, gezeichnet zwischen 1782 und 1792, Reinzeichnung und Veröffentlichung 1816
Vollständiger Titel: Sammlung von Grundrissen über nochvorhandene Ruinen ehemals gewesener Schloesser, Kloester, Kirchen und Kapellen des Fürstenthums Bayreuth oberhalb Gebirgs, Karte Nr. 19: Grundriss von denen = bei Berneck im Bayreuthischen Oberland in ihren Ruinen liegenden = zwei Schlössern, nemlich I.tens) des Graeflich Orlamündschen = und II.tens) des von Wallenrodtschen Schlosses, Hohen Wallenrodt genannt .
Bayerische Staatsbibliothek, München [CC-BY-NC-SA]
»Wanderkarte Jean Paul Rundweg – Bad Berneck«
Aus »Jean Paul in Oberfranken« – Literarischer Wanderführer, Bayreuth 2012
Herausgegeben von der Bayreuth Marketing und Tourismus GmbH
»Südwestliche Gebirgsfronte von Nemmersdorf bis Goldkronach«
Aus Johann Theodor Benjamin Helfrecht »Das Fichtelgebirge, nach vielen Reisen auf demselben beschrieben«
SLUB, digital.slub-dresden.de/id1666485241 (Public Domain Mark 1.0)
»Rollwenzels Haus«
Postkarte des Vereins zur Erhaltung von Jean Pauls Einkehr- und Dichterstube in der Rollwenzelei e.V. mit dem Druck »Rollwenzels Haus«, Stahlstich um 1830, koloriert von Heinrich Stelzner um 1870.
Mit freundlicher Genehmigung des Vereins zur Erhaltung von Jean Pauls Einkehr- und Dichterstube in der Rollwenzelei e.V.
»Jean Paul auf dem Wege nach der Rollwenzelei«
Originalgemälde von Theobald von Oer aus »Die Gartenlaube«, Leipzig 1863, Seite 5 [gemeinfrei]
»Jean Pauls Arbeitsstube in der Rollwenzelei«
Deutsche Staatsbibliothek Berlin, Handschriften/Literaturarchiv [CC-BY-SA 4.0]
»Baireuth«
Gezeichnet von Fritz Bamberger um 1850, Stahlstich von Carl Meyer’s Kunst-Anstalt Nürnberg.
Staatsbibliothek Bamberg [CC-BY-SA 4.0]
»Ernst Theodor Amadeus (eigentlich Wilhelm) Hoffmann«
Selbstporträt [gemeinfrei]
Titelvignette zu Band 1 der »Fantasiestücke in Callot’s Manier«
Bamberg 1814 – Kupferstich von Carl Frosch nach einer im Original nicht erhaltenen Vorlage E. T. A. Hoffmanns (L.g.o.1135(1.)). Staatsbibliothek Bamberg [CC-BY-SA 4.0]
»Der Galgenbaum«
Aus dem 18-teiligen Radierzyklus »Die großen Schrecken des Krieges« (Les Grandes Misères de la guerre), nach Jacques Callot (1632).
Die Abbildung zeigt die Exekution von Dieben (Voleurs infames et perdus) sowie vermutlich auch Marodeuren, die um ihr Leben würfeln (rechts in der Abbildung). Die Maßnahme ist kein Willkürakt, sondern erfolgt im Beisein von Geistlichen und entspricht dem damaligen Kriegsrecht zur Aufrechterhaltung der militärischen Disziplin. [gemeinfrei]
»Porträt von Jacques Callot«
Radierung Lucas Vorsterman der Ältere (1595–1675) nach Anthony van Dyck. [gemeinfrei]
»Porträt Richard Wagner«, 1871
[gemeinfrei]
»Richard Wagners Geburtshaus in Leipzig, Brühl 3, um 1885
(1886 abgebrochen)« [gemeinfrei]
»Richard und Cosima Wagner«
Originalfoto von Fritz Luckhardt (1843–1894), Wien, 9. Mai 1872. [gemeinfrei]
»Baireuth«
Gezeichnet und gestochen von Johann Poppel um 1840.
»Bayreuth um 1830«
Stahlstich von Ludwig Richter
Aus »Das malerische und romantische Deutschland in 10 Sektionen: Wanderungen durch Franken mit 30 Stahlstichen« von Gustav Heeringen, Ludwig Richter und Rudolf Alt, Leipzig 1840.
Thüringer Universitäts- und Landesbibliothek, Jena [CC-BY-NC-SA 4.0]
»Emanuel Osmund«
Gemälde unbekannter Herkunft
Jean-Paul-Museum, Bayreuth – Leihgabe: Historisches Museum, Bayreuth, Repro: Alois 136 [CC-BY-SA 4.0]
»Briefe und Billets von Jean Paul an Emanuel Osmund aus dem Jahr 1809«
Staatsbibliothek Bamberg, aus der Sammlung von Dr. Franz Ulrich Apelt [CC-BY-SA 4.0]
»Königin Luise von Preußen«
Ölgemälde von Josef Maria Grassi, 1802
Stiftung Preußische Schlösser und Gärten, Potsdam [gemeinfrei]
»Friedrich Wilhelm III. und Königin Luise im Park von Schloss Charlottenburg«
Ölgemälde von Friedrich Georg Weitsch, 1799
Stiftung Preußische Schlösser und Gärten, Potsdam [gemeinfrei]
»Reiterporträt Friedrich Wilhelms III.«
Franz Krüger, 1831
Militärgalerie des Winterpalastes, Leihgabe: Eremitage-Museum, St. Petersburg [gemeinfrei]
»Blatt mit Kritzeleien Luises«
Um 1795 [gemeinfrei]
»Der dritte Stand trägt den Klerus und den Adel«
Karikatur, 1789
Unbekannter Zeichner (Initialen: M.P.): »Es darf gehofft werden, dass das Spiel bald vorbei ist«
[gemeinfrei]
»Sturm auf die Bastille«
Jean-Pierre-Louis-Laurent Hoüel, 1789
Französische Nationalbibliothek, Paris [gemeinfrei]
»Déclaration des Droits de l’Homme et du Citoyen«
Gemälde von Jean-Jacques-François Le Barbier, ca. 1789
[gemeinfrei]
»Napoleone Buonaparte als Oberstleutnant der korsischen Nationalgarde«
Félix Philippoteaux, 1792
[gemeinfrei]
»Die Krönung in Notre Dame (1804)«
Gemälde von Jacques-Louis David, 1806–1807
[gemeinfrei]
»Die Schlacht von Austerlitz, 2. Dezember 1805«
François Pascal Simon Gérard, 1810
Musée des châteaux de Versailles et de Trianon, Versailles [gemeinfrei]
»Großherzog Karl Theodor von Dalberg«
Franz Seraph Stirnbrand, 1812
Historisches Museum, Frankfurt [gemeinfrei]
»10 Dukaten (1810) auf die Ernennung Dalbergs zum Großherzog von Frankfurt«
[gemeinfrei]
»Der junge Karl Theodor zu Dalberg«
Aus Zweihundert Bildnisse und Lebensabrisse berühmter deutscher Männer, Hrsg. Ludwig Bechstein, Leipzig 1854 [gemeinfrei]
»Thomas Johann Seebeck«
Aus »Goethe und seine Welt« von Hans Wahl und Anton Kippenberg, Insel-Verlag Leipzig, 1932 [gemeinfrei]
»Tafel an Seebecks Geburtshaus in Tallinn/Estland«
Foto: Wilhelmy [CC-BY-SA 3.0]
»Bild der Schaltung, an der sich der Seebeck-Effekt zeigt«
Bearbeitetes Werk von Ken g6 [CC-BY-SA 3.0]
»Das Schwabacher-Haus, Friedrichstraße 384, heute 5«
Lithographie von Heinrich Stelzner, um 1865
Aus »Die Geschichte eines Hauses« von Philipp Hausser, Bayreuth 1963
»Rosa und Isaak Josef Schwabacher«
Zeitgenössische Ölkopien von Konrad Thiem, nach Pastellbildern von Lorenz Kreul, 1823
Die Originalbilder entstanden zeitgleich mit dem Jean-Paul-Porträt von Lorenz Kreul im Schwabacher Haus, Friedrichstr. 5, Bayreuth.
Aus »Die Geschichte eines Hauses« von Philipp Hausser, Bayreuth 1963
»Plan von Jean Pauls Wohnung – Friedrichstraße 5 in Bayreuth«
Aus »Die Geschichte eines Hauses« von Philipp Hausser, Bayreuth 1963
»Haus- und Gartenplan des Schwabacher Hauses«
Aus »Die Geschichte eines Hauses« von Philipp Hausser, Bayreuth 1963
»Bayreuth nach dem Plan von J. C. L. von Reiche, 1795«
(ohne zu recherchierenden Nachweis)
»Cotta’sches Morgenblatt vom 20. April 1821, 1. Seite«
[gemeinfrei]
»Cotta’sches Literaturblatt vom 17. April 1821, 1. Seite«
[gemeinfrei]
X
»Alexander Friedrich Wilhelm von Württemberg«
Fotografie von Hoffotograf Hans Brand, Bayreuth, um 1880 [gemeinfrei]
»Markgräfin Wilhelmine von Bayreuth-Brandenburg in Pilgertracht mit Hund Folichon«
Ölgemälde von Antoine Pesne, um 1750
Stiftung Preußische Schlösser und Gärten, Potsdam [gemeinfrei]
»Richard Wagners Hund Russ von Ottmar Hörl auf dem Bayreuther Tierfriedhof«
Foto: Tierfriedhof Bayreuth [CC-BY-SA 4.0]
»August von Kotzebues Ermordung«
Johann Michael Voltz zugeschrieben, kolorierter Kupferstich, gedruckt in Nürnberg bei A. P. Eisen, um 1820 [gemeinfrei]
»Sands Ende auf dem Schaffot«
[gemeinfrei]
»Sands Grab in Mannheim«
Foto: Phaeton1 [CC-BY-SA 3.0]
»Jean Paul und seines Sohnes Grab auf dem Bayreuther Friedhof«
Gezeichnet und lithographiert von Heinrich Stelzner, 1861
Aus Eduard Berend »Jean Pauls Persönlichkeit in Berichten der Zeitgenossen«, Weimar 1956
»Jean Paul auf dem Totenbett«
Bleistiftzeichnung von Joseph Würzburger
Aus Eduard Berend »Jean Pauls Persönlichkeit in Berichten der Zeitgenossen«, Weimar 1956
»Die Aeolusgrotte zu Sanspareil«
Von Georg Vogel gestochene Zeichnung von Johann Gottfried Köppel
Aus dem Buch »Die Eremitage zu Sanspareil«. Nach der Natur gezeichnet und beschrieben von Johann Gottfried Köppel, Kais. Landgerichts-Registrator zu Anspach-Erlangen. Verlegt von Wolfgang Walther, 1793
Staatsbibliothek, Bamberg [gemeinfrei]
»Gollerfelsen (auch Reigerfelsen) 1793«
Von Georg Vogel gestochene Zeichnung von Johann Gottfried Köppel
Aus dem Buch »Die Eremitage zu Sanspareil«. Nach der Natur gezeichnet und beschrieben von Johann Gottfried Köppel,
Kais. Landgerichts-Registrator zu Anspach-Erlangen. Verlegt von Wolfgang Walther, 1793
Staatsbibliothek Bamberg [gemeinfrei]
»Vulcansgrotte zu Sanspareil 1793«
Von Georg Vogel gestochene Zeichnung von Johann Gottfried Köppel
Aus dem Buch »Die Eremitage zu Sanspareil«. Nach der Natur gezeichnet und beschrieben von Johann Gottfried Köppel, Kais. Landgerichts-Registrator zu Anspach-Erlangen, verlegt von Wolfgang Walther, 1793
»Dorothea von Kurland als junge Frau – Titel: Dorothea von Medem«
Unbekannter Künstler [gemeinfrei]
»Dorothea von Kurland (1761–1821) – Titel: Dorothea von Medem«
Ölgemälde von Marcello Bacciarelli (1731–1818)
Lazienki Palast, Warschau [gemeinfrei]
»Promenadeplatz am Bade zu Ronneburg«
Lithographie unbekannter Herkunft, aus dem Buch »Beschreibung der Heilquellen zu Ronneburg und seiner romantischen Umgebung« von Johann Heinrich Königsdörfer, Dr. med. und Brunnenarzt, 1834
Stadtarchiv Ronneburg
»Schloss Löbichau«
Gezeichnet und lithographiert von Roland Weibezahl, um 1845
Aus »Album der Schlösser und ritterschaftlichen Besitzungen Thüringens«, Lithogr. Institut von Adolph Werl, Leipzig 1858
Mit freundlicher Genehmigung des Museums Burg Posterstein